<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-8834748020744493702</atom:id><lastBuildDate>Wed, 16 Jul 2008 09:31:30 +0000</lastBuildDate><title>Die mobilen Perspektiven: Mobile Banking, Mobile Commerce und Mobile Business</title><description/><link>http://blog.mobile-prospects.com/de/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Rajnish Tiwari)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>3</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8834748020744493702.post-4146627535307525099</guid><pubDate>Wed, 16 Jul 2008 09:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-16T11:31:30.498+02:00</atom:updated><title>Technische Innovationen begünstigen Erfolgsaussichten für Mobile Commerce in Deutschland</title><description>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;– Studie der TUHH sieht mangelnde Kundenorientierung als Hauptbremse –&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Leistungsfähige mobile Endgeräte sowie ein wachsendes Angebot vorteilstiftender Applikationen steigern die Akzeptanz und Nutzung von Mobile Commerce in Deutschland. Schätzungen der Bundesnetzagentur zufolge setzten Mobilfunk-Netzbetreiber 2007 über 900 Millionen Euro mit Datendiensten (ohne SMS) um. Noch 2004 lagen die entsprechenden Umsätze bei weniger als 350 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer mehr Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen entdecken Mobile Commerce als vorteilhaftes Instrument der Geschäftsfelderweiterung, der Kundenbindung oder der Imageförderung, wie eine &lt;a href="http://www.shaker.de/Online-Gesamtkatalog/details.asp?ID=5542813&amp;amp;CC=48486&amp;amp;ISBN=3-8322-7048-5"&gt;neu veröffentlichte Studie &lt;/a&gt;der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) belegt. Verbesserte Rahmenbedingungen wie leistungsfähigere Endgeräte mit größeren Displays, schnellere Datenübertragungstechnologien wie UMTS sowie ein erhöhter Missbrauchschutz fördern das Angebot neuer und verbesserter Mobile Commerce-Applikationen, stellen die Verfasser der TUHH-Studie "&lt;a href="http://www.mobile-prospects.com/publications/de/perspektiven.html"&gt;Perspektiven des Mobile Commerce in Deutschland&lt;/a&gt;" fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass sich mobile Anwendungen hierzulande aber deutlich langsamer durchsetzen als im Ausland (insbesondere in Asien oder Skandinavien), liegt laut Aussage der Wissenschaftler im Wesentlichen an zwei Faktoren. Zum einen halten die immer noch hohen Gebühren der Mobilfunkbetreiber die Preise hoch. Zum anderen versäumen es viele Unternehmen immer noch, ihre Angebote und Abrechnungsmodelle an den Kundenwünschen auszurichten. „Leider ist zu konstatieren“, sagt Dr. Stephan Buse, der zusammen mit seinem Forschungsteam seit 2001 regelmäßig den Markt für mobile Applikationen untersucht und das Forschungsprojekt leitet, „dass viele alte und neue Anbieter aus den Fehlern der Vergangenheit nicht oder kaum gelernt haben“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die Wünsche der (potenziellen) Kunden nur wenig bis gar nicht berücksichtigt werden, zeigt sich daran, dass so genannte Abonnementlösungen die bevorzugte und in vielen Fällen einzig angebotene Zahlungsmöglichkeit der Anbieter darstellen. Über 90% der potenziellen Kunden kritisieren bzw. lehnen diese Bezahlform jedoch ab. Es kann daher geschlussfolgert werden, dass das Nachfragepotenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist und die Gefahr besteht, dass Neukunden schnell wieder abspringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Beleg dafür, dass der Kunde noch nicht König ist, zeigt sich auch in der Studie zum Mobile Ticketing (Bezug von Fahrscheinen oder Veranstaltungstickets über mobile Endgeräte). Während Nutzerbefragungen eine eindeutige Präferenz für so genannte „SMS-Lösungen“ (Ticketbestellung per SMS) bestätigen, favorisieren viele Anbieter Lösungen, die in der Handhabung deutlich komplizierter sind und deshalb in den Umfragen deutlich niedrigere Akzeptanzwerte erzielen. „Service-Anbieter setzen nicht selten auf technologiegetriebene Innovationen“, sagt Rajnish Tiwari, Co-Projektleiter des Forschungsprojektes. „Die Mehrzahl von zahlungskräftigen Kunden erwartet aber simple, benutzerfreundliche und funktionale Lösungen mit Zusatzdiensten über den mobilen Kanal“. In diesem Zusammenhang verweist Tiwari auf den schwierigen Start des kostenpflichtigen Handy-TV von Mobile 3.0, das auf Basis eines separaten TV-Signals angeboten werden sollte und mittlerweile von Mobiltelefonen überholt worden ist, die auch reguläre (kostenlose) TV-Signale empfangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die &lt;a href="http://www.mobile-prospects.com/publications/de/perspektiven.html"&gt;Studie &lt;/a&gt;untersuchten die Wissenschaftler anwendungsorientierte Einsatzfelder wie mobile Informations- und Unterhaltungsdienste („Mobile Content“ und „Mobile Entertainment“), Mobile Finanzdienste („Mobile Banking“), „Mobile Ticketing“ und „Mobile Marketing“. Ziel der Untersuchung war es, die Erfolgschancen endkundenbezogener Mobile Commerce-Applikationen durch eine Gegenüberstellung der Angebots- und Nachfrageseite zu analysieren sowie den konzeptionellen und rechtlichen Rahmen auszuarbeiten. In den einzelnen Teilprojekten wurden Fallstudienanalysen ausgesuchter Geschäftsstrategien und großzahlige Nutzerbefragungen durchgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind jetzt in Form eines &lt;a href="http://www.shaker.de/Online-Gesamtkatalog/details.asp?ID=5542813&amp;amp;CC=48486&amp;amp;ISBN=3-8322-7048-5"&gt;Herausgeberbandes im Shaker Verlag&lt;/a&gt; erschienen. Der von Stephan Buse und Rajnish Tiwari herausgegebene Band „&lt;a href="http://www.mobile-prospects.com/publications/de/perspektiven.html"&gt;Perspektiven des Mobile Commerce in Deutschland: Grundlagen, Strategien, Kundenakzeptanz, Erfolgsfaktoren&lt;/a&gt;“ (&lt;a href="http://www.shaker.de/Online-Gesamtkatalog/details.asp?ID=5542813&amp;amp;CC=48486&amp;amp;ISBN=3-8322-7048-5"&gt;ISBN: 978-3-8322-7048-3&lt;/a&gt;, Seiten 656, Abbildungen 113, Preis 49,80 Euro) beinhaltet Beiträge von Prof. Dr. Cornelius Herstatt, Florian Fiedler, Guido Hülskamp, Karsten Siegmund, Christian Steinhoff und den beiden Herausgebern. Rezensionsexemplare können direkt beim Verlag online bestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Stephan Buse und Dipl.-Kfm. Rajnish Tiwari sind wissenschaftliche Mitarbeiter am &lt;a href="http://www.tu-harburg.de/tim/"&gt;Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der TUHH&lt;/a&gt;. Gemeinsam leiten sie das &lt;a href="http://www.mobile-prospects.com/de/index.html"&gt;Forschungsprojekt Mobile Commerce&lt;/a&gt;, das bis 2006 in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg durchgeführt wurde. Ihre &lt;a href="http://www.mobile-prospects.com/publications/files/HamburgUP_Tiwari_Commerce.pdf"&gt;Mobile Banking Studie &lt;/a&gt;wurde 2006 von der &lt;a href="http://www.vodafone-stiftung-fuer-forschung.de/preistraeger/2006/f.html#part2"&gt;Vodafone Stiftung für Forschung mit dem Preis „Markt- und Kundenorientierung“ ausgezeichnet &lt;/a&gt;und von der &lt;a href="http://www.blogger.com/hup.sub.uni-hamburg.de/purl/HamburgUP_Tiwari_Commerce"&gt;Hamburg University Press &lt;/a&gt;unter dem Titel „&lt;a href="http://www.mobile-prospects.com/publications/files/HamburgUP_Tiwari_Commerce.pdf"&gt;The Mobile Commerce Prospects: A Strategic Analysis of Opportunities in the Banking Sector&lt;/a&gt;“ (ISBN 3-937816-31-3) veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nähere Informationen zum Herausgeberband:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mobile-prospects.com/publications/de/perspektiven.html"&gt;http://www.mobile-prospects.com/publications/de/perspektiven.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verlagsseite zum Herausgeberband:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.shaker.de/Online-Gesamtkatalog/Details.asp?ISBN=978-3-8322-7048-3"&gt;http://www.shaker.de/Online-Gesamtkatalog/Details.asp?ISBN=978-3-8322-7048-3&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe Pressemitteilung:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mobile-prospects.com/press/files/PM20080707.pdf"&gt;http://www.mobile-prospects.com/press/files/PM20080707.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Rückfragen:&lt;br /&gt;Dr. Stephan Buse / Dipl.-Kfm. Rajnish Tiwari&lt;br /&gt;Institut für Technologie- und Innovationsmanagement (W-7)&lt;br /&gt;Technische Universität Hamburg-HarburgSchwarzenbergstr. 95&lt;br /&gt;21073 Hamburg&lt;br /&gt;Tel.: +49 – (0)40 – 428 78 – 3776&lt;br /&gt;Fax: +49 – (0)40 – 428 78 – 2867&lt;br /&gt;Internet: &lt;a href="http://www.tu-harburg.de/tim"&gt;http://www.tu-harburg.de/tim&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Internet: &lt;a href="http://www.mobile-prospects.de/"&gt;http://www.mobile-prospects.de&lt;/a&gt;</description><link>http://blog.mobile-prospects.com/de/2008/07/technische-innovationen-begnstigen.html</link><author>noreply@blogger.com (Rajnish Tiwari)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8834748020744493702.post-4123589931106341714</guid><pubDate>Sun, 16 Dec 2007 13:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-16T15:18:34.181+01:00</atom:updated><title>Mobile Banking avanciert zu einer Standardanwendung in Deutschland</title><description>Drei Faktoren wurden in einer 2005 durchgeführten &lt;a href="http://mobile-prospects.com/studies/banking/de/index.html"&gt;Studie&lt;/a&gt; der TU Hamburg-Harburg (TUHH) als maßgeblich für das deutlich gestiegene Interesse an umfassenden mobilen Finanzdienstleistungen identifiziert: Ausgereifte Technologien für das mobile Internet, Veränderungen in der Demographie und ein zunehmendes Mobilitätsbedürfnis im Berufsleben wie im Privaten. Die aus den Ergebnissen der Untersuchung abgeleitete Prognose, dass mobile Angebote schon mittelfristig zum Standardrepertoire vieler Banken gehören werden, scheint durch die jüngsten Aktivitäten deutscher Kreditinstitute in Erfüllung zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In &lt;a href="http://mobile-prospects.com/publications/files/Mobile_Banking_TUHH_Nov_2007.pdf"&gt;einer aktuellen Studie&lt;/a&gt; (November 2007) stellen die Forscher eine deutliche Zunahme von Finanzdienstleistungsangeboten über den mobilen Kanal (z.B. Handys, Smartphones und PDAs) in Deutschland fest. Für die Studie analysierten die Mobile Banking Experten der TUHH, Rajnish Tiwari und Dr. Stephan Buse, die Breite und Tiefe der Dienstleistungsangebote von 38 Banken im deutschsprachigen Raum, davon 35 in Deutschland. Über Dreiviertel (76%) der untersuchten Banken hatten mobile Finanzdienstleistungen im Angebot (zum Vergleich 2005: 64%). Die Autoren erklären diese Entwicklung damit, dass insbesondere viele Sparkassen und Genossenschaftsbanken in der Zwischenzeit mobile Angebote eingeführt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum ersten Mal wurden auch die Dienstleitungsangebote der Kreditinstitute an den Dimensionen „Breite“ (Anzahl der angebotenen Dienste) und „Tiefe“ (Dienstspektrum und Benutzerfreundlichkeit der Angebote) gemessen und miteinander verglichen. Als führende Anbieter mobiler Dienstleistungen in Deutschland wurden die Postbank, comdirect Bank, Deutsche Bank, 1822direkt und die Sparkasse Chemnitz identifiziert. Ferner konnten die Forscher erste Branchenstandards feststellen. So präferieren die meisten Anbieter die sog. „Browser-basierte“ Lösung, ermöglichen die automatische Freischaltung für ihre Online-Banking-Kunden und verzichten auf Extragebühren für die Nutzung der mobilen Dienste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir freuen uns, dass die Erkenntnisse unserer ersten Studie durch aktuelle Entwicklungen in der Praxis noch einmal bewahrheiten“, kommentiert Rajnish Tiwari vom Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH). „Die Mehrzahl der von uns befragten Konsumenten bevorzugte schon 2005 Browser-basierte Lösungen, die ohne vorherige Softwareinstallation einsatzbereit sind.“, befindet der Mobile Banking Experte weiter, der 2005 gemeinsam mit Dr. Stephan Buse eine Erhebung unter 450 potentiellen Mobile Banking Nutzern sowie eine Bankenbefragung durchgeführt hat. Für seine Studie wurde Tiwari im Juni 2006 von der &lt;a href="http://www.vodafone-stiftung-fuer-forschung.de/preistraeger/2006/f.html#part2"&gt;Vodafone Stiftung für Forschung mit dem Förderpreis „Markt- und Kundenorientierung 2006“&lt;/a&gt; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rajnish Tiwari, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Technologie– und Innovationsmanagement der TUHH, Dr. Stephan Buse ist wissenschaftlicher Assistent am selben Institut. Gemeinsam leiten sie das Forschungsprojekt Mobile Prospects. Ihre Mobile Banking Studie wurde im Sommer 2007 von der Hamburg University Press unter dem Titel „&lt;a href="http://mobile-prospects.com/publications/files/HamburgUP_Tiwari_Commerce.pdf"&gt;The Mobile Commerce Prospects: A Strategic Analysis of Opportunities in the Banking Sector&lt;/a&gt;“ veröffentlicht. Eine gebundene Ausgabe (ISBN: 978-3-937816-31-9) kann &lt;a href="http://hup.sub.uni-hamburg.de/purl/HamburgUP_Tiwari_Commerce"&gt;beim Verlag&lt;/a&gt; oder im Buchhandel für 22,80 Euro bestellt werden. Eine digitale Version (&lt;a href="http://mobile-prospects.com/publications/files/HamburgUP_Tiwari_Commerce.pdf"&gt;PDF&lt;/a&gt;) steht Interessenten im Internet unter der unten angegebenen Adresse kostenlos zur Verfügung. Im Januar 2008 erscheint ein Herausgeberband mit den Studienergebnissen zu weiteren „Mobile Commerce“-Applikationen („Mobile Entertainment“, Mobile Informationsdienste“, „Mobile Marketing“, und „Mobile Ticketing“).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nähere Informationen zum Forschungsprojekt:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mobile-prospects.de/"&gt;http://www.mobile-prospects.de&lt;/a&gt;</description><link>http://blog.mobile-prospects.com/de/2007/12/mobile-banking-avanciert-zu-einer.html</link><author>noreply@blogger.com (Rajnish Tiwari)</author></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8834748020744493702.post-7633633543006890465</guid><pubDate>Sun, 16 Dec 2007 13:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-16T14:33:53.523+01:00</atom:updated><title>The Mobile Prospects</title><description>&lt;p align="justify"&gt;&lt;span class="MsoNormal style2"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="EN-GB"&gt;Das Forschungsprojekt "The Mobile Prospects" ist ein Vorhaben des Instituts für Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH). Hierbei handelt es sich um ein Nachfolgerprojekt vom Forschungsprojekt "&lt;a href="http://www1.uni-hamburg.de/m-commerce/" target="_blank"&gt;Perspektiven des Mobile Commerce in Deutschland&lt;/a&gt;", das in Kooperation zwischen TIM und dem Arbeitsbereich Internationales Management der Universität Hamburg durchgeführt wurde. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;         &lt;p align="justify"&gt;&lt;span class="MsoNormal style2"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="EN-GB"&gt;Ziel dieses Projektes ist es, Technologie- und Marktentwicklungen im Bereich des Mobile Commerce zu beobachten, zu analysieren und daraus Handlungsempfehlungen für Unternehmen dieser und anderer verwandter Branche(n) abzuleiten. Die Forschung geschieht in Kooperation mit diversen Kooperationspartnern, um den Praxisbezug zu gewährleisten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="MsoNormal style2"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="EN-GB"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="EN-GB"&gt;Wir bieten auch Beratungsleistungen im Bereich des Mobile Banking.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://blog.mobile-prospects.com/de/2007/12/mobile-prospects.html</link><author>noreply@blogger.com (Rajnish Tiwari)</author></item></channel></rss>